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Mathe-Asse vom Waltroper Gymnasium seit Jahren kaum zu schlagen

Mathe-Asse vom Waltroper Gymnasium seit Jahren kaum zu schlagen

Ein Beitrag aus der Waltroper Zeitung von Tamina Forytta:

Die Mathe-Olympiade ist ein Wettbewerb für die, die Zahlen, Graphen und Gleichungen ins Herz geschlossen haben. Schüler des Waltroper Gymnasiums haben den Platz auf dem Treppchen geradezu „abonniert“.

Den Zwillingen Taylan und Atilla Öztekin (15), Luca Rupieper (15) und Marie Michels (11) vom Theodor-Heuss-Gymnasium Waltrop macht so schnell keiner was vor, wenn es um Zahlen geht: Sie sahnten beim Regionalentscheid der Mathe-Olympiade ab – und zwar nicht zum ersten Mal. Wobei: Marie Michels ist Fünftklässlerin, konnte daher überhaupt erst einmal teilnehmen – und belegte gleich den dritten Platz.

Waltroper Mathe-Olympioniken

Aber die anderen sind schon alte Mathe-Olympiaden-Hasen: Taylan Öztekin und Luca Rupieper wechselten sich in den vergangenen fünf Jahren immer ab: Einmal belegte der eine, einmal der andere Platz eins. Diesmal war Luca Rupieper „dran“, qualifizierte sich damit für die Landesrunde – auch wenn die dann für den Waltroper Gymnasiasten keine weiteren Mathe-Ehren mit sich brachte. Taylan Öztekin landete auf dem dritten Platz, sein Zwillingsbruder Atilla erhielt einen Anerkennungspreis für eine Leistung, die nur knapp nicht für eine Platzierung gereicht hatte. Für alle THG-Schüler gab es aus den Händen ihrer Lehrkräfte Claudia Mieck und Dr. Marcel Donner sowie Schulleiterin Sonja Leukefeld Urkunden, einen Gutschein für die Bücherinsel sowie einen weiteren Gutschein für wahlweise einmal Bouldern, Kino oder Schwimmbad.

Schulleiterin Sonja Leukefeld blickt mit Hochachtung auf die Mathe-Cracks ihrer Schule: „Ich war immer schlecht in Mathe“, bekennt sie und erinnert sich – heute schmunzelnd – an die Zeiten, in denen Ecken-Rechnen noch als pädagogisches Mittel der Wahl galt: Die Schülerinnen und Schüler mussten sich in die Ecken des Klassenraums stellen und kamen, wenn sie eine Aufgabe richtig gelöst hatten, eine Ecke weiter. Oder sie blieben eben stehen, wenn das mit dem Rechnen im Kopf nicht so super klappte.

Als Dreijähriger schon Spaß an Mathe

Luca Rupieper lächelt, als die Schulleiterin das erzählt – und berichtet, wie er schon als Dreijähriger Gefallen an Mathematik fand und sich von seinen Eltern Aufgaben mit Plus, Minus, Mal und Geteilt geben ließ. „Mir macht das Spaß – auch, die logischen Zusammenhänge zu sehen“, erzählt er. Und wie kommt das bei den Klassenkameraden an, sehen die ihn als „seltsamen Nerd“? Keineswegs, wissen auch die Lehrkräfte. Luca und die anderen Mathe-Asse seien sehr hilfsbereit und immer gern dabei, den Mitschülern auf die mathematischen Sprünge zu helfen.

Dass Luca Rupieper Gefallen an der Mathematik – und auch an den übrigen Hauptfächern – finden würde, zeichnete sich übrigens schon lange ab: In seinem Steckbrief, der neben denen der anderen Schüler an der Wand im Klassenraum hängt, steht unter „Mag ich“: „FC Bayern, Mathe, Latein, Deutsch, Englisch“

 

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