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Valentinsrosen und liebe Grüße

Valentinsrosen und liebe Grüße

Ein Beitrag aus der Waltroper Zeitung:

Valentinstag – der Tag der Liebenden. Wer freut sich da nicht über eine romantische Rose? Damit sich noch mehr Menschen über ein solches Geschenk freuen können, hat die Schülerfirma „Blumentanz“ der Flüchtlings-Gruppe am Theodor-Heuss-Gymnasium unter Leitung von Schulsozialarbeiter Nils Schuchardt eine besondere Aktion organisiert.

Das Prinzip: Für 80 Cent können die Schüler im Vorfeld eine Grußkarte und die Rose kaufen, und am Valentinstag (Donnerstag, 14. Februar) wird sie dann von der Schülerfirma an die Betreffenden verteilt. Die Grußkarte beschriften die Schenkenden vorab, und sie wird mit der Blume „ausgeliefert“. Ob der Absender seinen Namen darauf schreibt oder dieses Feld offen lässt, bleibt ihm selbst überlassen…

Plakate haben die Schüler schon gemalt, und in Plastik-„Ponchos“ gehüllt – für die bessere Erkennbarkeit – stehen sie damit in dieser Woche jeweils in beiden großen Pausen (9.35 Uhr und 11.30 Uhr) auf dem Schulhof oder im Gebäude des THG.

Eine ähnliche Aktion hatte es bereits kurz vor Weihnachten gegeben. Damals hatten die Schüler Glücksklee-Pflanzen zum Verkauf angeboten – 35 Stück seien am Ende verkauft worden, berichtet Nils Schuchardt. „Immerhin. Dafür dass die Schüler keine Werbung gemacht hatten und erst relativ spät begonnen haben“, findet der Schulsozialarbeiter. Auch das ist ein Effekt des Ganzen: Die Schüler sollen selbst erkennen, dass so eine Aktion gut vorbereitet und beworben sein will.

 

Für eine weitere Sache rührt Schuchardt die Werbetrommel: Er sucht Nachhilfelehrer – Studierende oder andere Leute, die sich das vorstellen können – für die Flüchtlingsschüler. Allerdings nicht in Mathe, Bio oder Erdkunde, sondern in Sprachförderung – sprich, das Deutsch der Schüler soll ein bisschen „Anschub“ bekommen. „Der Bedarf ist da“, weiß Schuchardt, der für THG, Gesamt- und Realschule zuständig ist und von rund 70 Schülerinnen und Schülern weiß, die solche Nachhilfestunden brauchen könnten. Bezahlt werden könne die Deutsch-Förderstunde aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT). Die Höhe des Honorars richte sich nach der jeweiligen Qualifikation des Unterrichtenden.

Wer sich eine solche Tätigkeit vorstellen kann, richtet sich telefonisch an Nils Schuchardt, 01  51/40  22  37  20.

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